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ПРИМІТКИ

[1] Сего року припадає 700-я уродин, як що приняти дату уродження 1225.

[2] Пор. звіти в “Богословії” (1923) 339. (1924) 241 — 44. 250 — 52. 254. 344), де подано головнійші святочні обходи.

[3] Гл. Нива (1924) 245 — 50. 391. 393. Діло (1924) ч. 280. 281. Поступ (1924) 161 — 63. [4] Гл. письмо до питомців грецької коллєґії про школу в Новгородку (1624). Архів Проп. т. 337. л. 237. Збірка митр. А. Шептицького в “Національнім музею“ у Львові. ч. 16121/17.

[5] G. Krüger — Das Dogma von der Dreieinigkeit und Gottmenschheit, Tübingen 1905, 259 [6] “So müssen wir es allerdings als einen Fortschritt begrüßen, daß aristotelischer und aristotelisch-arabischer Stoff zugeführt wurde; aber es ist damit noch beileibe nicht gesagt, daß es in dieser zweiten Hälfte des Mittelalters etwa irgend einen “Philosophen“ gegeben habe“. Навіть Тома не заслугує на імя фільософа. C. Prantl, Geschichte der Logik im Abendlande, Leipzig 1867, Bd. III, 2.

[7] Пор. Tantalides — Παπιστικοί Ἔλεγχοι, t. II. Κωνσταντινουπόλει 1850, 281. A. Palmieri — Theologia orthodoxa, Florentiae 1911, 189 сл.

[8] Palmieri o. c. 187 — 191.

[9] Іван Франко — Нарис історії українсько-руської літератури до 1890 р. Львів 1910, 60.

[10] М. Возняк — Історія укр. літератури, т. III, ч. 1, Львів 1921, 299. Подібний погляд має і С. Єфремов — Історія укр. письменства, Ляйпціґ 1924, 178 — 187. Суто односторонними і подекуди зовсім ненауковими треба назвати погляди на середновіччя Івана Франка висловлені в творі “Данте Алїґієрі“, Львів 1913.

[11] “Eine gerechte Beurteilung der Scholastik kann sich nur aus dem geschichtlichen Verständnis der religiösen, kirchlichen und wissenschaftlichen Verhältnisse, aus denen die Scholastik hervorging ergeben. Diese Betrachtung führt aber zum Urteil daß die Scholastik die höchsten Ziele menschlicher Erkenntnis sicher in das Auge gefaßt hat und dass sie mit einem staunenswerten, nie rastenden Scharfsinn und mit treuer Verwertung aller ihr zu Gebote stehenden Erkenntnismittel sich um die Erreichung jener Ziele bemüht hat... Wenigstens auf der Höhe der Scholastik, ist eine solche Fülle ernsten, strengen Denkens und ein solches Mass begeisterter Hingabe an eine grosse Sache in der Scholastik vorhanden gewesen, wie man es nicht in allen Zeitaltern der Geschichte der Theologie findet“. Reinhold Seeberg Scholastik. Realenc. f. prot. Theol XVII³, 707. Leipzig 1906.

[12] „...Weil die Scholastik eben nichts anderes gewesen ist als wissenschaftliches Denken“. A. Harnack — Lehrbuch der Dogmengeschichte III³, Freiburg 1897, 326.

[13] „Also bleibt es dabei, dass was dem Mittelalter genügte für uns heute nicht mehr auslangt, die wir andere Ansprüche an den inneren Zusammenhang unserer Gedankenwelt stellen müssen R. Eucken Thomas v. Aquin und Kant, Kantstudien VI (1901) 16. „Für seine Zeit war dieses Werk bedeutend und fruchtbar und auch in der Folge der Jahrhunderte hat es für den Zusammenhalt des Lebens und für die Disciplinierung der Geister viel mitgewirkt u. gefördert. Also die historische Leistung bleibe bei Thomas wie bei Aristoteles in allen Ehren“ ib. 27. „Die Scholastik ist ein unvergleichliches Meisterwerk der Organisation“. Die Lebensanschauungen der grossen Denker. Leipzig 1904⁵, 277.

[14] F. Paulsen — Die deutschen Universitäten, Berlin 1902, 29.

[15] М. Булгаковъ — Исторія кіевской академіи, Санктпетербургъ 1843, 60.

[16] Пор. Palmieri — op. c. 193 — 195.

[17] Dr. K. Wais — Scholastyka i neoscholastyka, Lwów 1922, 4.

[18] H. Denifle — Chatelain, Chartularium Univ. Par. Paris III, (1894) IX.

[19] Папу боронять, каже Лютер "die päpstliche Lehrer, Prediger, Pfarrherr und Beichtväter, sonderlich aber die Theologi scholastici. Denn solch verdammt Volk tut nicht mehr, denn treibt nur die unträglichen obgenannten Gesetze des Papst in das arme Volk... Denn die scholastica Theologia nichts ist, denn eitel erdicht, erlogen, verflucht, teufelisch Geschwätze und Mönchenträum und doch damit die armen Seelen unter sich treten". Deutung der zwei greulichen Figuren, Papstesels zu Rom und Mönchkalbs zu Freyberg in Meissen gefunden, Sämmtliche Werke, Erlangae 1841. т. XXIX, 4. Пор. Hartmann Grisar — Luther. — Freiburg i/Br. Bd. I (1911) 66. 108 сл.

[20] Dr. M. Grabmann — Der Gegenwartswert der geschichtlichen Erforschung der mittelalterlichen Philosophie. Wien 1913, 15 сл.

[21] "Die Scholastik besitzt in der Geschichte ihrer Vergangenheit ihre beredste Empfehlung und Verteidigung und die sicherste Anleitung zu ihrem Ausbau". F. Ehrle — Das Studium der Handschriften der mittelalterlichen Scholastik mit besonderer Berücksichtigung der Schule des hl. Bonaventura". ZfkTh. (1883) 3.

[22] "Kampf um die Lehre des hl. Thomas v. Aquin in den ersten fünfzig Jahren nach seinem Tode". ZfkTh. (1913) 266 — 318.

[23] Гл. Franzisk. Studien — Festnummer zur hundertjahrfeier des P. Ignatius Jeiler (1823 — 1923) Münster 1924. 1 — 2 Heft.

[24] Les philosophes belges — Louvain. Цінні є професора в Фрибурґу Р. Mandonnet-а праці з часів св. Томи Siger de Brabant et l’ Averroisme latin au XIII-e siècle.

[25] Добре завважив се кард. Ерлє: "I dotti sono raramente calligrafi ed i calligrafi raramente dotti". Lo studio dei manoscritti, Gregorianum (1922) 202.

[26] Вже давнійше признавав R. Eucken: "So verdient es allgemeine Beachtung, dass der Thomismus heute immer mehr von einem defensiven Verhalten zu einem offensiven übergeht". Thomas v. Aquino und Kant. Ein Kampf zweier Welten. Kantstudien Berlin (1901.) VI, 1.

[27] "Die Scholastik aber beginnt erst dort, wo die positive Theologie aufhört; indem sie den Inhalt, welchen die positive Theologie auf jene Weise aus den Quellen der Offenbarung ermittelt hat, mit der Spekulation bearbeitet, sowohl um weitere Erkenntnisse zu gewinnen, als auch um die schon gewonnenen tiefer und vollständiger aufzufassen". Jos. Kleutgen — Theologie der Vorzeit, Münster IV (1873²), 28.

[28] "Es war das Höchste, was die reine natürliche Denkkraft erreichte, wie die griechische Kunst seiner Epoche im Reiche des natürlich Schönen: beides Normen von bleibendem Wert für die weitere Entwicklung der Menschheit". Fr. Ehrle. S. J. — Grundsätzliches zur Charakteristik der neueren und neuesten Scholastik. Ergänzungshefte zu den Stimmen der Zeit. I. R. 6. H. Freiburg i/Br. 1918, 3.

[29] Strom. I, 5. MSG 8, 717.

[30] ib. I, 9. MSG 8, 740.

[31] MSG 11,

[32] Пор. Dr. M. Grabmann — Die Geschichte der scholastischen Methode, Freiburg i/Br. I (1909), 88.

[33] "Durch den grossen Einfluss dieses Mannes auf die Nachwelt wurde das Studium des Aristoteles... völlig in den Schulen herrschend". I. Hergenröther — Photius, Patriarch von Konstantinopel, Regensburg II (1867) 327 сл.

[34] MSG 94, 532.

[35] Rauschen — Wittig, Grundriss der Patrologie, Freiburg i/B. 1921, 313.

[36] Пор. о. Й. Сліпий — Pontificium Institutum Orientale, Нива (1921) 302.

[37] "Er hat der abendländischen Scholastik gewisse Grundbegriffe der aristotelischen Logik und Ontologie, sowie wichtige Bestandteile der Psychologie und Ethik des Stagiriten vermittelt und hat dadurch auf den Entwicklungsgang der mittelalterlichen Philosophie eingewirkt". Johannes Hessen — Patristische und scholastische Philosophie. Breslau 1922, 41.

[38] "Hierdurch (перекладом Дамаскина) ist der Scholastizismus der ausgehenden griechischen Patristik mit der lateinischen abendländischen Scholastik in Berührung getreten und hat in diese neue methodische Gesichtspunkte und Anregungen wie auch neue Materialien eingeführt... Von Petrus Lombardus, Gandulphus, Johannes Cornubiensis usw. an bis in die Zeiten der Hochscholastik begegnen wir fort und fort Zitaten aus der Schrift „De fide orthodoxa“ und Äusserungen der Hochschätzung für deren Verfasser". M. Grabmann — Die Geschichte der scholastischen Methode, Freiburg i/Br. II (1911) 93 — 94. — "Ja auch für die lateinische Scholastik wird er (Joh. Dam.) eine nicht unwichtige Quelle, seitdem Burgundio von Pisa im 12. Jht sein Werk ins Lateinische übertrug". Clem. Bäumker Die patristische Philosophie — Allgemeine Geschichte der Philosophie (Kultur der Gegenwart I. Bd Leipzig — Berlin 1913, 298.

[39] "...Alle wissenschaftlichen Entwicklungen des Abendlandes im Mittelalter [sind] lediglich eine Fortsetzung dessen, was die griechische Kirche in sich teils schon erlebt hatte, teils noch immer in schwachen Bewegungen erlebte". A. Harnack — Lehrbuch der Dogmengeschichte III, 331.

[40] "Quodusque hodie supersunt de eorum discipulis, qui Latinam Graecamque linguam aeque ut propriam in qua nati sunt, norunt". Beda, Historia eccl. IV, 2. MSL 95, 174 A. Пор. Schultze, Die Bedeutung der iro-schottischen Mönche für die Erhaltung der Wissenschaft. Zentralblatt für Bibliothekwesen 1889.

[41] MSL 100 — 101.

[42] Гл. Otto Willmann — Geschichte des Idealismus, Braunschweig 1896. 416 — 419.

[43] "Ego vero Evangelio non crederem, nisi me catholicae ecclesiae commoveret auctoritas". Contr. ep. Manichaei, quam vocant fundamenti, c. 5. MSL 42, 176. "(Patres) quod credunt, credo; quod tenent, teneo; quod docent, doceo; quod praedicant, praedico". Contr. Julian. I, c. 5, 20 MSL 44, 654.

[44] Disputationis disciplina ad omnia genera quaestionum, quae in Litteris sanctis penetranda et dissolvenda plurimum valet. (De doctr. christ. II c. 31, 48. MSL 34, 58). "Philosophi autem, qui vocantur, si qua forte vera et fidei nostrae accomodata dixerunt, maxime Platonici, non solum formidanda non sunt, sed ab eis etiam tanquam iniustis possessoribus in usum nostrum vindicanda", ib. c. 40, 60. p. 63.

[45] MSL 122, Пор. Dr. J. Slipyj — Die Trinitätslehre des byzantinischen Patriarchen Photios. Innsbruck (1921). 83 сл.

[46] MSL 144 — 5. Той сам напрям заступав відтак більше умірковано Lanfrank, MSL 150. Пор. Dr. M. Baumgartner — Grundriss der Geschichte der Philosophie der patristischen u. scholastischen Zeit, Berlin 1915, 245.

[47] MSL 158 — 9.

[48] Proslogium 1. MSL 158, 227 BC.

[49] MSL 158, 359 слл.

[50] Proslog. c. 2 — 3.

[51] Th. de Régnon S. J. — Études de théologie positive sur la Sainte Trinité — 2-e série. Paris, Théories scholastiques Paris 1892, 54 — 108.

[52] MSL 180, 1171.

[53] De gradibus humanitatis et superbiae MSL 182, 943 A.

[54] De consideratione ib. 806 C.

[55] Dilexi et ego eum, et diligere vellem, Deus testis est: sed in causa hac nemo unquam proximus mihi erit, vel amicus. Nec secreta commonitione seu correptione malum hoc attendandum est, quod ipso se prodente tam publicum factum est. ep. 326. MSL 182, 532 D.

[56] MSL 178, 1330 сл.

[57] Ввиду сего твердитъ Dr. Fr. Rüsche — (Aus mittelalterlicher Geisteswerkstatt; Theol. u. Glaube. 1922, 140.) "Anselm gab der Scholastik das Programm, Abälard die Methode".

[58] Gaufridi — Vita Bernardi III, 5. MSL 185, 312.

[59] MSL 185, 595—618. "Als Realist musste Gilbert sagen: das universale — die menschliche Wesenheit, ist das jenige,wodurch der Einzelne ein Mensch ist, aber sie ist nicht der Mensch selbst; sie ist die forma, qua est homo, nicht die forma, quae est homo; sie ist nicht ein Mensch, aber die Matrix aller Menschen. Gerade so, fuhr er fort, verhält es sich auch bei Gott. Die göttliche Wesenheit ist dasjenige, wodurch Gott ist, aber sie ist nicht Gott selbst; sie ist die allgemeine forma, qua est Deus, nicht quae est Deus". Carl Joseph von Hefele — Conciliengeschichte, Freiburg i/Br. 1886². V, 505.

[60] MSL 192, 521 сл.

[61] Пор. J. Ghellinck — Les oeuvres de Jean de Damas en occident au XII-e s. Rev. des questions histor. t. 88, 149—160.

[62] "Nos autem sacro approbante Concilio, credimus et confitemur cum Petro Lombardo". Denzinger Ench. symb.¹⁰, n. 432.

[63] Пор. Scheeben — Dogmatik I, 427. Dr. K. Werner — Der hl. Thomas v. Aquino, Regensburg (1858) I, 312 сл. M. Grabmann — Geschichte der schol. Methode, Freiburg i/Br (1911) II, 404—407.

[64] MSL 176, 183.

[65] Sic sane ex his, quae videmus, ratiocinando colligimus et ea esse, quae non videmus. MSL 196, 894. (De trinit. I, 8).

[66] Діялєктика для Вальтера була річ діявольська. В тім змислі писаний є його твір "Contra quatuor Labyrinthos Franciae (т. е. против Абелярда, Ґільберта, Льомбарда і Петра з Пуатіє)". MSL 199, 1127 слл.

[67] Пор. Dr. M. Grabmann — Einführung in die Summa Theologiae des hl. Thomas v. Aquin, Freiburg i/Br. (1919) 3 сл.

[68] "Die gesamte gelehrte Kultur war eine kirchlich gestimmte Einheitskultur. Nicht nur da, wo es sich um die Theologie selbst oder um eine an theologischen Gesichtspunkten innerlich orientierte Vernunftspekulation handelt, stellt diese Beziehung sich ein. Auch außerhalb dessen begegnet sie uns auf Schritt und Tritt". Clemens Baeumker — Der Platonismus im Mittelalter, Festrede gehalten in der öffentlichen Sitzung der. K. Akademie der Wissenschaften 18. März 1916. München 1916, 6.

[69] Перші дані біографічні про Тому маємо від його сучасників. Вже за життя оповідали і списували для збудування співбраття в чині про його молодість. І так дійшли до нас два твори: Gerhardus de Franchet — Vitas [!] fratrum Ordinis Praedicatorum (ed. B. M. Reichert, Lovanii 1896) і Thomas Cantimpratensis — Bonum universale de apibus, ed. Duaci 1627. Дальше інформують нас: 1) Tolomeus de Lucca — Historia ecclesiastica. Тольомей, совісний історик, був єпископом в Торчелльо і знав особисто Тому. 2) Acta canonizationis. Процес переведено в Неаполі 21. липня—18. вересня 1319 (гл. Acta SS. Martii т. 1. Parisiis et Romae 1865, 684—714. 3) Legendae Guillelmi de Thocco і Bernardi Gui.

[70] Пор. K. Werner — Thomas v. Aquin, I, 5. Jos. A. Endres — Thomas v. Aquin, Mainz (1910) 18.

[71] Пор. F. Pelster — La famiglia di S. Tommaso d'Aquino. (Studio sulle fonti) Civiltà cattolica vol. 2. (1923) 401—410. I parenti prossimi di S. Tommaso d'Aquino. Ib. vol. 4. (1923) 299—313.

[72] Пор. H. Denifle — Die Entstehung der Universitäten des Mittelalters bis 1400. Berlin 1885, 67 слл. На той зразок уряджено відтак університет в Оксфорді.

[73] "Die in seinem ganzen Wesen gelegene Gemessenheit, bescheidene Zurückhaltung und allseitige Abgezogenheit machten Bonaventura zum Vertreter des Konservatismus. Sein tiefes, weihe — und poesievoller Frömmigkeit zuneigendes Gemüt, sein feines Verständnis für geistvolle Ausblicke und Synthesen stellten ihn ohne weiteres an die Seite Platos und Augustins". Fr. Ehrle —Der hl. Bonaventura und seine drei Lebensaufgaben. Franz. Studien (1922), 124.

[74] M. Grabmann — Das Seelenleben des hl. Thomas v. Aquin, München 1924, 12—14.

[75] Vita Guilelmi de Thoco c. 5. Act. S. p. 666.

[76] Dr. Adolf Ott — Thomas v. Aquin und das Mendikantentum, Freiburg 1908, ст. 23.

[77] Вільгельм з Токо каже: "Erat enim novos in sua lectione movens articulos, novum modum et clarum determinandi inveniens et novas (ad-) reducens in determinationibus rationes; ut nemo,qui ipsum audisset nova docere et novis rationibus dubia definire, dubitaret, quod eum Deus novi luminis radiis illustrasset, qui statim tam certi coepisset esse iudicii, ut non dubitaret, novas opiniones docere et scribere, quas Deus dignatus esset noviter inspirare". Act. Sanct. I. Mar. 661, Vita S. Thomae — n. 15.

[78] Пор. M. Grabmann — Forschungen über die lateinischen Aristotelesübersetzungen. Beiträge zur Geschichte des Mittelalters, Bd. XVII, 5—6. Münster 1916.

[79] Grabmann — Gesch. d. Schol. Meth. II, 64—80 Bäumker — Platonismus, 22 сл.

[80] Itinerarium mentis in deum c. 3. n. 3. (Quaracchi). T. V, 304 ab.

[81] "Cum satis constet, rationem seminalem esse potentiam activam, inditam materiae; et illam potentiam activam constet esse essentiam formae, cum ex ea fiat forma mediante operatione naturae, quae non producit aliquid ex nihilo. Bonaventura In II. d. 18. a. 1. q. 3. t. II. 440 ab.

[82] З пізнійших (XIV ст.) прихильників аверроізму треба назвати Johannes de Jandun і Johannes Baconthorp, а противника Raymundus Lullus.

[83] Пор. Baumgartner — Gesch. d. Philosophie der patrist. u. schol. Zeit — 540 сл.

[84] "...Nec libri Aristotelis de naturali philosophia nec commenta legantur Parisiis publice vel secreto, et hoc sub poena excommunicationis inhibemus". Denifle Chartul. Univ. Paris. I, 70, 78—9.

[85] Tam reverenter audiebatur a populo, quasi sua praedicatio prodiret a Deo. A. S. Bolland. p. 673, n. 49.

[86] "...Mais dans la chaire de l'église devant un auditoire, comme on dit plus mêlé, son attitude est moins solennelle et sa diction moins concise moins sèche. B. Haureau — Notices et extraits de quelques manuscrits latins de la Biblioth. nationale. Paris 1892. v. IV, 79 sq.

[87] Пор. Dr. Adolf Ott — Thomas v. Aquin u. das Mendikantentum, 41.

[88] Пор. P. Mandonnet — Siger de Brabant et l'Averroïsm latin au XIII. siècle. Les philosophes Belges VI. Louvain 1911.

[89] op. 15. c. 7.

[90] Endres — Tomas v. Aquin 66 сл.

[91] „Ihn (Thomas) konnten nur sieghafte innere Gründe oder vollgültige Autorität beugen“. Fr. Ehrle — Grundsätzliches zur Charakteristik der neueren u. neuesten Scholastik 7 ст.

[92] „Omnia, quae scripsi, videntur mihi paleae respectu eorum, quae vidi et revelata sunt mihi“. Act. S. Boll. 711.

[93] Dr. M. Grabman — Die Bedeutung der kleineren Schriften des hl. Thomas v. Aquin für das geistliche Leben. Linzer Quart. (1923) 650.

[94] Act. S. 675.

[95] Пор. пр. Fr. Pelster — De concordantia dictorum Thomae, Gregorianum IV (1923) 72—105 і M. Grabmann — Hilfsmittel des Thomasstudiums aus alter Zeit. Freiburg i/Schw. 1923, 63 сл.

[96] „Wie bei einem kunstvollen Gewebe die grossartige Technik sich uns erst offenbart, wenn wir das Ineinandergehen der unzähligen verschiedenfarbigen Fäden näher betrachten, so zeigt sich uns auch die geniale systematische Gestaltungskraft des Aquinaten voll und ganz dann, wenn wir die verschiedenen Elemente und Materialien, die er mit ausgleichender und zusammenfügender Hand zu einer grossen Synthese geeint hat, durch Quellenanalyse feststellen“. M. Grabmann — Thomas v. Aquin, Kempten-München 1920, 163 сл.

[97] Fr. Diekamp — Katholische Dogmatik I ² Münster (1917) 78. "Die Tiefe des Gedankens ist beim hl. Thomas mit der grössten Einfalt und Kürze der Darstellung verbunden". J. Kleutgen — Theologie der Vorzeit IV (1873 ²) 87. Пор. Scheeben I, 430.

[98] Johannis Capreoli — Defensiones theologiae D. Thomae Aquinatis l. II. d. 1. q. 3. a. 1. Tours 1899, III. 87.

[99] Пор. M. Grabmann — Hilfsmittel des Thomasstudiums aus alter Zeit. Freiburg 1923, 31—56. (Sonderabdruck "Div. Thomas III. ser. 1. Jhg.").

[100] Гл. Fr. Ehrle S. J. — John Peckham über den Kampf des Augustinismus und Aristotelismus in der zweiten Hälfte des XIII. Jhts, ZfkTh. (1889) 172—193 i Der Kampf um die Lehre des hl. Thomas von Aquin in den ersten fünfzig Jahren nach seinem Tod, ZfkTh. (1913) 266—318. Grabmann — Thomas v. Aquin, 151.

[101] Fr. Pelster S. J. — Thomas von Sutton O. Pr. — ein Oxforder Verteidiger der thomistischen Lehre. Innsbruck 1922.

G. S. André S. J. — Les Quolibeta de Bernard de Trilia, Gregorianum II (1921) 226—265.

Fr. Barth. F. Ma Xiberta — De Summa theologiae magistri Gerardi Bononiensis. Analecta Ordinis Carmelitarum, Romae 1923, 1—54.

[102] M. Grabmann — Die Kanonisation des hl. Thomas von Aquin in ihrer Bedeutung für die Ausbreitung und Verteidigung seiner Lehre im 14. Jht. (Divus Thomas 1923, 233—249).

[103] Гл. Jos. Slipyj "De valore S. Thomae Aquinatis pro Unione eiusque influxu in theologiam Orientalem". Богословія (1925), т. 3, ст. 1—18.

[104] Наголовок Summ-и theologica звучить в грец. ватиканськім кодексі ч. 1924: Τοῦ ἁγίου Θωμᾶ τοῦ Ἀκυινάτου, τοῦ ἀγγελικοῦ διδασκάλου, τῆς θεολογικῆς συνόψεως μέρος (pars)... ζήτημα (quaestio)... ἄρθρον (articulus).

[105] "...Ὥσπέρ τινα ἄτιμον ἢ παῖδα τῶν ἄρτι φοιτώντων ὑπὸ τούτου συγχωρῆσαι καταγελάσται ἄνδρα τοσοῦτον, σοφίᾳ τε καὶ ἀρετῇ καὶ τῇ περὶ τὸν θεῖον λόγον μελέτῃ οὐ τοὺς ἐφ᾽ ἡμῶν μόνον, ἀλλὰ καὶ τῶν ἐπί θεολογίᾳ πάλαι βεβοημένων πολλοὺς ἀποκρύψαντα Cod. Vat. gr. 1103. fol. 1-r. (Πρὸς τοὺς τοῦ Καβάσιλα ἐλέγχους κατὰ τῶν περὶ τῆς ἐκπορεύσεως τοῦ ἁγίου πνεύματος κεφαλαίων τοῦ μακαρίου Θωμᾶ).

[106] Ἐκλογὴ τῆς πρώτης τῶν ἠθικῶν τοῦ σοφωτάτου Θωμᾶ νδε Ἀκίνο. Cod. Vat. gr. 433 fol. 81-r 179-v. M. Grabman завважує: "Allenthalben bemerkt man die sichere Hand eines, der den Stoff durchdrungen hat u. ihn vollauf beherrscht". Hilfsmittel des Thomasstudiums aus alter Zeit. Abdruck "Divus Thomas" I Freiburg 1923, 26.

[107] Εἴθε, Θωμᾶ, μὴ ἦσθα γεγονὼς ἐν τῇ δύσει ἀλλ᾽ ἐν τῇ ἀνατολῇ, ἵνα ἦσθα ὀρθόδοξος καὶ ἵνα ἐφρόνεις καὶ περὶ τῆς ἐκπορεύσεως τοῦ ἁγίου πνεύματος ὀρθῶς, ὡς καὶ περὶ τῶν ἄλλων καλῶς λέγεις... Οὗτος σοφὸς πλὴν τοῦ εἶναι Λατῖνος καὶ Βαρλααμίτης μᾶλλον καὶ ὁ Βάρλααμ Θωμαΐτης ἦν καὶ Λατῖνος τὰ ἄλλα θαυμάσιος. Cod. gr. 1237. Bibl. nation. Par. cf. Cod. Vat. Gr. 433. M. Rackl — Eine griechische Abbreviatio der Prima Secundae des hl. Thomas v. Aquin, Divus Thomas 9 (1922) 52.

[108] MSG 152.

[109] MSG 161.

[110] Гл. Д. Вишневскій — Кіевская академія въ первой половинѣ XVIII ст., Кіевъ 1903, 188. 193 і Мак. Булгаковъ — Исторія кіевской академіи Санкт-Петербургъ 1843, 66.

[111] "Значитъ для составленія своихъ лекцій по богословію професора Кіевской Академіи, помимо Ѳоми Аквината, знакомились, повидимому, со всею католическою богословскою наукою, развившеюся послѣ Кквината по XVII. ст. включительно." Вишневскій 210/1 "У учителей богословія между которыми особенно славился Іоасаф Кроковскій были подъ руками руководственныя книги Петра Льомбарда, Ѳоми Аквината, Дунса Скота і другихъ и по нимъ они составляли свои уроки". Василій Пѣвницкій — Рѣчь о судьбахъ богословской науки въ нашемъ отечествѣ. Труды Кіев. Дух. Акад. Кіевъ 1869. т. IV. ст. 160/1.

[112] Гл. Вишневскій н. т. 223. 227.

[113] Пор. Василій Пѣвницкій — Рѣчь о судьбахъ богословской науки въ нашемъ отечествѣ. Труды Кіев. Дух. Ак. Кіев. 1869, т. IV.

[114] Responsio de VI articulis ad lectorem Bisuntinum (opusc. 11).

[115] Пор. Hessen — op. c. 33.

[116] c. 77.

[117] ib. i S. th. I. q. 84. a. 6.

[118] Cognitio intellectiva penetrat usque ad essentiam rei (S. th. 2. II. q. 8. a. 1).

[119] Quum natura semper ordinetur ad unum, unius virtutis oportebit esse naturaliter unum obiectum, sicut visus colorem et auditus sonum... Igitur intellectus noster cognoscit ens et ea, quae sunt per se entis in quantum huiusmodi. S. c. g. II. c. 83.

[120] S. th. I. q. 85. a. 2. c.

[121] S. th. I. q. 50. a. 2.

[122] "Illud autem, quod primo intellectus concipit quasi notissimum, et in quo omnes conceptiones resolvit est ens". De verit. I. a. 1.

[123] "Universalia non sunt res subsistentes sed habent esse solum in singularibus". S. c. g. I. 65.

[124] S. th. I. q. 2. a. 1. 2. S. c. g. I, 10.

[125] De potentia autem non potest aliquid reduci in actum nisi per aliquod ens actu. S. th. I. q. 2. a. 3.

[126] Impossibile est per rationem naturalem ad cognitionem trinitatis personarum divinarum pervenire. Qui autem probare nititur trinitatem personarum naturali ratione, fidei dupliciter derogat. S. th. I. q. 32. a. 1.

[127] "Quoad primam disceptationem duo sunt vitanda: quorum unum est ne in hac quaestione aliquid falsum asseratur, praecipue quod veritati fidei contradicat; aliud est, ne quidquid verum aliquis esse crediderit, statim velit asserere, hoc ad veritatem fidei pertinere...; quia ab infidelibus veritas fidei irridetur, cum ab aliquo simplici et fideli tamquam ad fidem pertinens proponitur aliquod quod certissimis documentis falsum esse ostenditur". De potent. IV, 1. sed contr. 8.

[128] S. th. I. q. 13. a. 11.

[129] S. th. I. q. 32. a. 1.

[130] Пор. Dr. Jos. Slipyj — De amore mutuo et reflexo in processione Spiritus Sі explicanda, Leopoli 1923, 15.

[131] S. th. I. q. 46. a. 1—2. S. c. g. II. 32 – 37.

[132] Гл. Dr. J. Stufler S. J. — De Deo operante — Oeniponti 1923, 95—97 і оцінку в "Богословії" 1924, 213—217.

[133] S. th. III. q. 27. a. 2.

[134] S. th. I. q. 18.

[135] S. th. 1. II. q. 110. a. 2; q. 112. a. 1; III. q. 62. a. 5. q. 65. a. 1. Пор. Grabmann — Die Idee des Lebens in der Theologie des hl. Thomas v. Aquin. Paderborn 1912.

[136] S. th. 1. II. q. 106—108.

[137] S. th III. q. 8. a. 6. c.

[138] "Optimum autem regimen multitudinis est, ut regatur per unum; quod patet ex fine regiminis, qui est pax: pax enim et unitas subditorum est finis regentis". S. c. g. IV., c. 76.

[139] S. th. 2. II. q. 1. a. 7. c. Пор. х. Fr. Lisowski — Św. Tomasz z Akwinu o rozwoju dogmatów. Przegląd teologiczny (1924) 161—174.

[140] Гл. Grabmann — Thomas v. Aquin, ст. 127 сл.

[141] S. th. 2. II. q. 102. a. 4. c. ; q. 101. a. 3.

[142] De regimine principum I, 1.

[143] Fr. Ehrle — Grundsätzliches zur Charakteristik der neueren und neuesten Scholastik, Freiburg im Br. 1918, 10 сл.

[144] "Er (Thomas) der in seiner eigenen Zeit ein dringendes Verlangen der weltgeschichtlichen Lage, nicht ohne harte Kämpfe und Anfechtungen befriedigte würde schwerlich sich einer Bewegung anschliessen, welche die Zeit um Jahrhunderte zurückschrauben will; er mit seiner universalen Art, die überall auf Verständigung und Ausgleichung bedacht ist, würde schwerlich eine so gewaltige Bewegung wie das moderne Kulturleben in Bausch und Bogen verwerfen und verdammen". R. Eucken — Thomas von Aquin und Kant. Kantstudien VI (1901) 57.

[145] Пор. Jos. Müller — Die Encyklik Pius X. gegen den Modernismus und Ehrhardskritik derselben. Innsbruck 1908, 17—24.

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